Aufsuchende Gesellschaftsarbeit: Studierende erfragen Erfahrungen, Anliegen und Sichtweisen
Die Studierenden tragen mit Ihrem Befragungen Erfahrungen, Anliegen und Sichtweisen von Personen aus ganz unterschiedlichen Zielgruppen zusammen. Die Ergebnisse werden in einem Konzept zusammengefasst. Aufsuchende Gesellschaftsarbeit bedeutet, Zielgruppen dort aufzusuchen, wo sie sich aufhalten, und von ihnen zu erfahren, was ihre Themen und Herausforderungen sind. Für ihr Konzept werden die Studierenden unter anderem bestehende Angebote analysieren und sich dazu auch mit Quartiervereinen, Institutionen sowie weiteren Akteurinnen und Akteuren austauschen. Die Zusammenarbeit mit den Studierenden ist dank einem jährigen Praktikum zustande gekommen, das eine der Studierenden im Sozialdepartement absolviert. Verantwortlich für das Projekt ist Tanja Lichtsteiner, Sozial- und Freiraumentwicklung.