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Interpellation Nr. 2020-720 von André Fallet, GLP, und Mitunterzeichnenden: Angebot «wir-lernen-weiter.ch» - Schweizer Hilfswerk für Familien und Einzelpersonen ohne finanzielle Mittel, um IT-Geräte zu beschaffen

Nummer
2020-720
Geschäftsart
Interpellation
Status
Beantwortet
Datum
27. November 2020
Verfasser/Beteiligte
Fallet André (Erstunterzeichner/-in), Barmet Pius (Mitunterzeichner/-in), Beck Bertschmann Bettina (Mitunterzeichner/-in), Biese Jürg (Mitunterzeichner/-in), Bucher Lukas (Mitunterzeichner/-in), Camenzind Leo (Mitunterzeichner/-in), Eichmann Roger (Mitunterzeichner/-in), Heeb Jonas (Mitunterzeichner/-in), Hocher Andrea (Mitunterzeichner/-in), Lehner Larissa (Mitunterzeichner/-in), Lindegger Yvonne (Mitunterzeichner/-in), Luthiger Daniela (Mitunterzeichner/-in), Müller Tamino (Mitunterzeichner/-in), Peter Philipp (Mitunterzeichner/-in), Portmann Toni (Mitunterzeichner/-in), Rölli Urs (Mitunterzeichner/-in), Schemm Noel (Mitunterzeichner/-in), Schwegler Charlotte (Mitunterzeichner/-in), Steiger Urs (Mitunterzeichner/-in), Wyss Rita (Mitunterzeichner/-in)
Beschreibung

Eingegangen am 27. November 2020
Schriftlich Beantwortet am 25. März 2021

Für gut Situierte ist es Elektroschrott – für in Armut lebende Menschen ein neuer Start

Die Corona-Krise hat aufgezeigt wie wichtig die digitale Vernetzung heute ist und wo der Trend hingeht.

Das schweizerische IT-Hilfswerk «wir-lernen-weiter» setzt sich dafür ein, dass Sozialhilfeempfänger/innen und Personen in der Armut oder an der Armutsgrenze lebend, an der Digitalisierung teilnehmen können. Nicht mehr benötigte alte Laptops z. B. aus der Verwaltung, der Volksschule usw. werden so von ehrenamtlich, nur für einen Unkostenbeitrag arbeitenden IT-Spezialistinnen und -spezialisten aufbereitet und an notbedürftige Familien und Einzelpersonen weitergegeben.

Die Vision: «Es soll niemand aus unserer digitalen Gesellschaft ausgeschlossen werden, nur weil monetäre Mittel fehlen».

Das Projekt finanziert sich aktuell einzig durch die investierte Zeit und Leidenschaft des Teams, einem Unkostenbeitrag von Fr. 150.– pro abgegebenem Gerät sowie von Spendenbeiträgen in Form von Hardware.

Das Hilfswerk arbeitet primär mit Organisationen der öffentlichen Hand, in sogenannten Partnerschaften, zusammen. Dies sind primär Sozialämter auf kommunaler, regionaler und kantonaler Ebene, wie aber auch Organisationen, die beispielsweise für die Integration von Flüchtlingen zuständig sind.

Einige Partnergemeinden arbeiten bereits mit diesem Hilfswerk zusammen.

In Zusammenhang mit diesem Projekt stellen sich für mich folgende Fragen:

  1. Ist dieses soziale Hilfsprojekt dem Gemeinderat von Horw bekannt?
  2. Falls ja: Arbeitet Horw allenfalls bereits mit dieser Organisation zusammen oder wird eine Zusammenarbeit angestrebt?
  3. Falls nein: Könnte sich die Gemeinde vorstellen, eine Zusammenarbeit zu prüfen und falls diese sinnvoll erscheint, eine Partnerschaft einzugehen?

Wir danken dem Gemeinderat für die Beantwortung der Fragen.

Fraktion
CVP/GLP-Fraktion des Einwohnerrates

Zugehörige Objekte

Datum Sitzung
Name
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