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ICT-Infrastruktur der Schule: Einwohnerrat genehmigt Abrechnung und weiteren Ausbau

22. September 2022
Der Lehrplan 21 erforderte einen Ausbau der ICT-Infrastruktur an der Schule Horw. Der Einwohnerrat hat die Abrechnung und die Evaluation des Ausbaus genehmigt – und einen Sonderkredit für die Aktualisierung der Infrastruktur gesprochen.
Schulkind am Laptop
Arbeiten am Laptop gehört heute zum Schulalltag. (Bild: Pixabay)


Knapp 682'000 Franken hat der Ausbau der ICT-Infrastruktur der Gemeindeschule Horw gekostet. Der Einwohnerrat hat die Abrechnung über den Sonderkredit an der Sitzung vom 22. September einstimmig genehmigt. Ebenfalls genehmigt wurde der Evaluationsbericht 2018–2022 zum Ausbau der ICT-Infrastruktur (26 zu 1 Stimmen bei 1 Enthaltung). Dieser zeigt ein positives Bild: Das Projekt Lehrplan 21 konnte fristgerecht über die Jahre 2018–2021 umgesetzt und die Ziele im Bereich «Medien und Informatik» konnten erreicht werden.

Ausbau der ICT-Infrastruktur der Gemeindeschule: Sonderkredit

Im Jahr 2023 wird die ICT-Infrastruktur der Gemeindeschule fünf Jahre alt und muss somit ersetzt werden. Die Schule hat ihr ICT-Konzept aktualisiert und daraus die Anforderungen an die künftige ICT-Infrastruktur abgeleitet. Der Einwohnerrat hat den Sonderkredit von 594'000 Franken für den Ausbau der ICT-Infrastruktur genehmigt (17 zu 10 Stimmen bei 1 Enthaltung) und der vorgeschlagenen Finanzierung zugestimmt (18 zu 9 Stimmen bei 1 Enthaltung). Die geplante Evaluation Ende 2026 zur Umsetzung und zum Nutzen des Umsetzungskonzepts «Medien und Informatik» wurde abgelehnt.

Pendente Geschäfte, Bau- und Sonderkredite

Der Einwohnerrat hat das Verzeichnis der unerledigten Geschäfte und der nicht abgerechneten Bau- und Sonderkredite mit 19 zu 9 Stimmen zur Kenntnis genommen. Dabei wurden mehrere Postulate als erledigt abgeschrieben.

Abrechnung Sanierung und Ausbau Kastanienbaumstrasse

Der Einwohnerrat hat die Abrechnung über den Sonderkredit für die Sanierung und den Ausbau der Kastanienbaumstrasse, Abschnitt Buholz bis Schwandenweg, im Betrag von gut 1,4 Millionen Franken einstimmig genehmigt. Die Sanierung und auch der nachträglich beschlossene Rückbau und die Begrünung des Knotens Buholz konnten wie geplant realisiert werden. Der Kostenvoranschlag wurde um knapp 6'300 Franken unterschritten, obwohl bei der Bauausführung Fels und Altlasten zum Vorschein kamen. Gründe dafür sind günstigere Arbeitsvergaben und der zusätzliche Landverkauf.

Bericht Präsidium Bürgerrechtsdelegation

Bettina Beck Bertschmann (Die Mitte), Präsidentin der Bürgerrechtsdelegation, berichtete über die Tätigkeit im vergangenen Jahr. Im vergangenen Jahr wurden 22 Gesuche behandelt. 39 Personen wurde das Bürgerrecht der Gemeinde Horw zugesichert.

Bericht Präsidium Geschäftsprüfungskommission

Lukas Bucher (L20), Präsident der Geschäftsprüfungskommission, berichtete über die Tätigkeit im vergangenen Jahr.


Mehr Informationen im Kurzprotokoll

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