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Das digitale Mitwirken bei der Ortsplanung-Teilrevision ist abgeschlossen

23. September 2020
Das Räumliche Entwicklungskonzept (REK) 2040 war über knapp zwei Monate in der Öffentlichen Auflage. Die Mitwirkung ist abgeschlossen und der Gemeinderat entscheidet nun über die 22 eingegangenen Eingaben.

Was im Frühjahr mit rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in den drei Quartiergesprächen in Horw Nord, Riedmatt und Steinen-Grisigen begann, wurde über den
Sommer mit der öffentlichen Mitwirkungsauflage des REK-Entwurfs abgeschlossen. Insgesamt 22 Mitwirkungseingaben von Einwohnerinnen und Einwohnern, Verbänden und Vereinen sind fristgerecht eingereicht worden.


Jugend, Freiräume und die Qualitäten von Horw
Die Themen Jugend und Sozialraum der Gemeinde werden darin häufig angesprochen, ebenso die Sicherung der Freiräume sowie die Aufwertung der bestehenden Qualitäten von Horw. Auch die künftige Entwicklung der Kantonsstrasse und dieEntwicklungen rund um den Seeverlad sind mehrfach Gegenstand der Eingaben. Weniger häufig kommt die Entwicklung der Halbinsel oder der Tourismus zur Sprache. Die fünf Leitideen des REK 2040, die geplanten Entwicklungen der Schlüsselgebiete und der Verzicht auf die Einzonung von neuem Bauland bis 2035 stossen allgemein auf Zustimmung.

Horw zum Sonnenaufgang.
Wenn in Horw die Sonne aufgeht.

Eingaben vor dem Gemeinderat
Im Oktober entscheidet der Gemeinderat

über die Mitwirkungseingaben anhand der Empfehlungen der Ortsplanungskommission. Das REK wird anschliessend zusammen mit dem Bericht zu den Mitwirkungseingaben dem Einwohnerrat zur Kenntnisnahme vorgelegt und auch auf der Website der Ortsplanung aufgeschaltet.

Alle Informationen zur Teilrevision der Ortsplanung auf www.ortsplanung-horw.ch