Geographie
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Es gibt ein Wort, das eines der wichtigsten Wesensmerkmale des Horwer Lebensraumes zusammenfasst: Attraktivität. | |
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Die Gemeinde geniesst eine prächtige Lage am ohnehin landschaftlich reichen Alpenrand. Die Horwer Halbinsel gehört inzwischen ins Bundesinventar schützenswerter Landschaften. Jedes der drei die Gemeinde prägenden Landschaftsteile zeichnet sich durch wertvollste Naturgebiete aus:
Horw erstreckt sich über 20,4 Quadratkilometer, ohne See 13,3 Quadratkilometer. Ihre Grenze misst auf dem Land 16, auf dem See 10,2 Kilometer. Der höchste Punkt des Gemeindegebietes befindet sich auf 1281 Meter über Meer im Hochwald, der tiefste ist der Seespiegel mit 434 Meter über Meer. Über Mitteleuropa lag bis vor 180 Millionen Jahren ein Flachmeer. Nach der Alpenfaltung sorgten die ersten Flüsse für riesige Geschiebeablagerungen auch im Horwer Gebiet. Die Ablagerungen verfestigten sich und bildeten zusammen mit den Schichten des ehemaligen Meeresgrundes die landschaftsprägende Molasse. Während der Eiszeit war auch Horw von mächtigen Eispanzern bedeckt. Noch heute findet man auf der Halbinsel und am Pilatushang Reste der Moränen sowie Findlinge. Als Seitenmoränen des Engelberger Gletschers etwa gelten
In der zweiten Zwischeneiszeit schliesslich entstand das Tal zwischen Pilatushang und heutiger Halbinsel. In den nachfolgenden Eiszeiten wurde es durch die Gletschermassen verbreitert und später vom See überflutet. Erst das Geschiebe der Pilatusbäche schnitt schliesslich die Horwer von der Luzerner Bucht ab und bildete so den heutigen Talboden. Hier geht es zum Fotoalbum mit Horwer Landschaften | |



