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Politik

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Postulat Nr. 2016-669 von Ivan Studer, CVP, und Mitunterzeichnenden: Nachhaltige Entwicklung Seefeld - Gesamtbetrachtung

Geschäftsnummer
2016-669
Geschäftsart
Postulat
Status
Überwiesen
Datum
21.10.2016
Verfasser/Beteiligte
Ivan Studer (Erstunterzeichner/in)
Roger Eichmann (Mitunterzeichner/in)
Andrea Hocher (Mitunterzeichner/in)
Richard Kreienbühl (Mitunterzeichner/in)
Urs Manser (Mitunterzeichner/in)
Esther Dissler (Mitunterzeichner/in)
Jürg Luthiger (Mitunterzeichner/in)
Rita Sommerhalder (Mitunterzeichner/in)
Beschreibung
Postulat Nr. 2016-669
Nachhaltige Entwicklung Seefeld - Gesamtbetrachtung
Studer Ivan, CVP, und Mitunterzeichnende

Eingegangen am 21. Oktober 2016
Überwiesen am 26. Januar 2017

Der Campingplatz im Seefeld wird in absehbarer Zeit aufgehoben: Der Mietvertrag zwischen dem TCS und der Gemeinde Horw läuft per 2019 aus. Im gegenseitigen Einvernehmen wurde auf eine Verlängerung verzichtet.

Für Horw ergibt sich dadurch eine einmalige Möglichkeit, die frei werdende Fläche zukunftsorientiert zu gestalten und weiterzuentwickeln. In diesem Zusammenhang ist es aber wichtig, dass nicht nur das Areal des Campingplatzes, sondern das gesamte Gebiet Seefeld - Ennethorw als Einheit einer strategischen Planung unterzogen wird. Mit der verdichteten Bauweise im Zentrum von Horw und der damit geplanten Erhöhung der Einwohnerzahl ist es notwendig, dass auch Freizonen für Sport, Erholung und Ausgleich erhalten und qualitativ entwickelt werden.

Der Gemeinderat wird gebeten, bei der Entwicklungsplanung den Perimeter weit zu fassen und das an den See angrenzende Gebiet als Ganzes zu betrachten: Von der Sand- und Kies AG über das Seebad, die Sportanlagen und den Campingplatz bis zum angrenzenden Naturschutzgebiet.

Bei der Planung sollen unter anderem auch folgende Punkte berücksichtigt werden:
a) Einbezug der Bedürfnisse der Hörwerk Sportvereine
b) Einbezug der Bedürfnisse von Familien
c) Zukünftige Entwicklung der Badi Horw
d) Erhaltung von Freiraum und Berücksichtigung der Riedschutzzone
e) Förderung von preisgünstigem Wohnraum

Weiter wird der Gemeinderat gebeten, den Einwohnerrat in geeigneter Art und Weise in den Planungsprozess miteinzubeziehen, beispielsweise im Rahmen eines Planungsberichtes. Wir bedanken uns für die Bearbeitung unseres Anliegens.