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Politik

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Dringliches Postulat Nr. 2019-689 von Jürg Biese, FDP, und Mitunterzeichnenden: Rückbau und Begrünung der nicht mehr genutzten Verkehrsflächen beim Knoten Buholz

Geschäftsnummer
2019-689
Geschäftsart
Dringliches Postulat
Status
Erledigt
Datum
22.02.2019
Verfasser/Beteiligte
Jürg Biese (Erstunterzeichner/in)
Markus Bider (Mitunterzeichner/in)
Lukas Bucher (Mitunterzeichner/in)
Martin Eberli (Mitunterzeichner/in)
Jonas Heeb (Mitunterzeichner/in)
Andrea Hocher (Mitunterzeichner/in)
Pia Koefoed (Mitunterzeichner/in)
Richard Kreienbühl (Mitunterzeichner/in)
Urs Manser (Mitunterzeichner/in)
Ulrich Nussbaum (Mitunterzeichner/in)
Toni Portmann (Mitunterzeichner/in)
Noel Schemm (Mitunterzeichner/in)
Adrian Schmid (Mitunterzeichner/in)
Ruth Strässle-Erismann (Mitunterzeichner/in)
Rita Wyss (Mitunterzeichner/in)

Claudia Röösli (Mitunterzeichner/in)
Mario Schenkel (Mitunterzeichner/in)
 

Beschreibung

Dringliches Postulat Nr. 2019-689
Rückbau und Begrünung der nicht mehr genutzten Verkehrsflächen beim Knoten Buholz
Biese Jürg, FDP, und Mitunterzeichnende

Eingegangen am 22. Februar 2019
Überwiesen am 28. März 2019 mit 21:6 Stimmen, bei 2 Enthaltungen
Abgeschrieben am 19. September 2019

Die Umgestaltung des Rad- und Gehweges inkl. Entwässerung Buholz bis Schwandenweg mit der Umgestaltung des Knoten Buholz wurde am 5. Februar 2015 mit dem Bericht und Antrag Nr. 1537 vom Einwohnerrat beschlossen und ist mittlerweile umgesetzt. Die Abrechnung hat der Einwohnerrat anlässlich der Einwohnerratssitzung vom 20. September 2018 zur Kenntnis genommen und genehmigt. Die Kostenunterschreitung belief sich auf Fr. 113'619.60.

Leider wurden bei der Umgestaltung des Knoten Buholz die aufgrund des Umbaus nicht mehr genutzten Verkehrsflächen nicht vollständig zurückgebaut. Deshalb besteht nun eine ungenutzte Verkehrsfläche, welche die Verkehrsteilnehmer bis heute immer wieder verwirrt. Es ist deshalb sogar schon zu Unfällen gekommen, was weitere behelfsmässige bauliche Massnahmen erforderte. Der heutige Zustand soll und darf deshalb kein Dauerzustand werden und ist zu korrigieren.

Nachdem der Einwohnerrat an seiner Sitzung vom 21. Februar 2019 der Sanierung und dem Ausbau der Kastanienbaumstrasse im Abschnitt Buholz bis Schwandenweg zugestimmt und den dazu erforderlichen Sonderkredit genehmigt hat, bietet es sich an, den Rückbau der brachliegenden Verkehrsflächen beim Knoten Buholz zusammen mit der Realisierung der Sanierung der Kastanienbaumstrasse vorzunehmen und diese Flächen wieder zu begrünen. Damit können die Kosten, aber auch die Verkehrsbeeinträchtigungen während der Sanierungs-, Aus- und Umbauphase optimiert und Synergien genutzt werden. Zudem wird damit bisher versiegelte Fläche wieder der Natur zugeführt.

lch fordere den Gemeinderat hiermit auf, einen Planungsbericht mit einem Projekt für den Rückbau und die Begrünung der brachliegenden, ungenutzten Verkehrsflächen beim Knoten Buholz auszuarbeiten und die Realisierung zusammen mit der Sanierung der Kastanienbaumstrasse vorzusehen.