Willkommen auf der Website der Gemeinde Gemeinde Horw



Sprungnavigation

Von hier aus k?nnen Sie direkt zu folgenden Bereichen springen:
Startseite Alt+0 Navigation Alt+1 Inhalt Alt+2 Suche Alt+3 Inhaltsverzeichnis Alt+4 Seite drucken PDF von aktueller Seite erzeugen

Politik

Nummer: Stichwort:
Datum von: bis:
Art:  
Status:

Dringliche Interpellation Nr. 587/2010 von Urs Rölli, FDP, und Mitunterzeichnenden: Glas-Sammelstelle Ennethorw

Geschäftsnummer
587/2010
Geschäftsart
Dringliche Interpellation
Status
Erledigt
Datum
14.06.2010
Verfasser/Beteiligte
Urs Rölli (Verfasser/in)
Beschreibung
Dringliche Interpellation Nr. 587/2010
Glas-Sammelstelle Ennethorw
Rölli Urs, FDP, und Mitunterzeichnende

Eingegangen am 14. Juni 2010
Dringlich erklärt am 24. Juni, Behandlung erfolgt am 23. September 2010
Schriftlich beantwortet am 23. September 2010 (siehe Anhang)

Die Glas- und Kleidersammelstelle wurde mit dem Bau der Autobahn (A2/6) bei der Bus-Endstation Ennethorw oberirdisch projektiert und erstellt. Die Anlage hat sich in den letzten fünf Jahren – gemäss Anwohner – bewährt. Auch für die Zu- und Wegfahrt für "Entsorger" bzw. Leerung und Abtransport der Container mit LKW ist genügend Platz vorhanden.

In diesem Zusammenhang unterbreiten wir dem Gemeinderat folgende Fragen:
  1. a) Was ist der Grund, die Glassammelstelle Ennethorw zu verändern? b) Sind auch in Kastanienbaum; Felmis, Stutz, Winkel und Biregg Veränderungen geplant?
  2. Gibt es eine Statistik betreffend Kapazität bzw. Leerung sämtlicher Anlagen in Horw und wie sieht der Quervergleich aus?
  3. Was waren die Überlegungen für eine unterirdische Anlage?
  4. Wurde ein Kosten / Nutzenvergleich (Nutzwertanalyse) zwischen einer ober- respektive unterirdischen Anlage vorgenommen?
  5. Wie hoch ist die Kostendifferenz?
  6. Gibt es durch diese unterirdischen Anlage bedingte zusätzlich wiederkehrende Folgekosten und in welchem Umfang?
  7. Unweit der neu geplanten Sammelstelle befindet sich ein Tunnelnotausstieg der A2/6. Gibt es für den Katastrophenfall Not-Abstellplätze für die entsprechenden Einsatzkräfte?

Mitunterzeichnende:
Jenni Roger, FDP
Strässle-Erismann Ruth, FDP