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Kultur & Freizeit

Die nächsten Kulturanlässe


Der Abfallkobold

Wandertheater Petruschka

Sonntag, 31. März 2019

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Plagööri

Dani Häusler-Komplott

Samstag, 27. April 2019

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Ala Fekra Projekt

Eine ägyptisch-schweizerische Begegnung

Freitag, 14. Juni 2019

Der Abfallkobold

Wandertheater Petruschka

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Sonntag, 31. März 2019

– 14.30 Uhr – Aula, Schulhaus Allmend, Horw

– Eintritt frei -Türkollekte

– Reservation: Papeterie & Kopierzenter Horw, 041 340 61 48

– Ein Märchen für Kinder ab 5 Jahren und Erwachsene

Baschtel, der Abfallkobold, hat sich aus Abfallprodukten ein Haus, ein Auto und vieles mehr gebaut. Er fährt jeden Tag in die Menschenwelt und rettet Spielsachen aus dem Müll. Leider wohnen im Land nebenan zwei grosse Grüselbolde, die allen Abfall wegwerfen und in den Garten von Baschtel hinüberschaufeln. Was soll der Kobold gegen die uneinsichtigen Kerle machen? Mit Brumm, dem Teddybär und dem Kinderpublikum findet er eine überraschende Lösung.

 

Das spannende, humorvolle Petruschka-Theater zeigt den Kindern, wie Abfall richtig entsorgt werden soll. Es beleuchtet die Problematik von Littering und zeigt auf anschauliche Art, dass man vieles flicken und noch verwenden kann.

2001 gründete Marianne Hofer das Figurentheater Petruschka in Luzern. In Zusammenarbeit mit dem Naturmuseum entstanden verschiedene Tiermärchen, die kleine und grosse Zuschauer immer wieder begeistern.

Seit Februar 2018 haben Nathalie Hildebrand und Regula Auf der Maur das Wandertheater übernommen.

Spielerinnen: Nathalie Hildebrand Isler und Regula Auf der Maur (dipl. Pädagoginnen und Figurenspielerinnen)

Liedbegleitung: Andreas Gilomen, Pascal Isler und Benjamin Isler

Spieldauer: 70 Minuten

 

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Plagööri

Dani Häusler-Komplott

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Samstag, 27. April 2019

– Zwischenbühne, Horw

– 20.00 Uhr

– Eintritt: 20.- (Studierende Fr. 15.-)
– Reservation: www.zwischenbuehne.ch

Während der Zeit bei «SRF bi de Lüt»-Live hat die Formation als SRF-Husmusig ein Konzert-Programm mit neuen und alten Dani-Häusler-Kompositionen erarbeitet. Entstanden ist ein wilder Stilmix aus Ländler, Rock, Pop, Jazz und Funk aus des Bandleaders Feder. Neben Dani Häusler (Klarinette) sind Fredy Reichmuth (Akkordeon), Florian Mächler (Gitarre), Richard Hugener (Bass) und Walter Keiser (Schlagzeug) mit dabei.

Ein musikalischer Ohrenschmaus – nicht «nur» für Volksmusik-Fans!

 

Der Volksmusiker und Klarinettist Dani Häusler hat im Jahr 2017 den Goldenen Violinschlüssel erhalten. Der Preis gilt als höchste Auszeichnung der Schweizer Volksmusik. Dani Häusler ist dem SRF-Publikum als Bandleader der ehemaligen Husmusig bei «SRF bi de Lüt» (heute «dani-häusler-komplott») bekannt. Er ist zudem Radiomoderator bei Radio SRF Musikwelle und wurde für sein über dreißigjähriges musikalisches Schaffen geehrt. Dani Häusler gilt als Ausnahmetalent, der die traditionelle Schweizer Volksmusik öffnet und modernisiert. Er ist zudem Dozent an der Hochschule Luzern und mit verschiedenen Formationen unterwegs.

 

 

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Ala Fekra Projekt

Eine ägyptisch-schweizerische Begegnung

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Freitag, 14. Juni 2019

– Aula des Oberstufen-Schulhauses, Horw

– 20.00 Uhr

– Eintritt: Fr. 20.- (Studierende: Fr. 15.-)

– Reservation: Papeterie & Kopierzenter Horw, 041 340 61 48

Während eines 3-monatigen Aufenthaltes in Kairo lernte die Akkordeonistin Patricia Draeger zwei wunderbare Musiker kennen: Amr Darwish (Violine) und Yamen Abdallah (Qanun). Diese inspirierende Begegnung weckte in ihr den Wunsch nach einer weiterführenden Zusammenarbeit. Man darf gespannt sein auf diese neue, lebendige, mit Jazzelementen angereicherte Volksmusik, in der sich bodenständiges Schweizerisches mit einem sehnsuchtsvollen Hauch des Orients vermischt.

 

Für ihr interkulturelles Ala Fekra Projekt holte die Akkordeonistin Patricia Draeger neben Amr Darwish (Violine) und Yamen Abdallah (Qanun) aus Ägypten auch noch zwei Schweizer mit ins Boot: den Multiinstrumentalisten und Komponisten Albin Brun und den versierten Bassisten André Pousaz. Beide sind erfahrene Instrumentalisten, die sich in allen Stilen zurechtfinden. Im Februar 2018 fand in Kairo eine erste Begegnung statt: Es war menschlich sowie musikalisch eine bereichernde Zeit für alle Beteiligten, ein Kulturaustausch wie man ihn sich inspirierender nicht vorstellen könnte. Seit kurzem ebenfalls mit dabei ist Samuel Baur, ein vielseitiger und feinfühliger Perkussionist.